Die große Fotoreportage: Die Reise ins Innere Guxhagens
Heute in der großen Fotoreportage beim Schaedelbach: Das geheimnisvolle Guxhagen! Seine Bewohner und die Buden in denen sie hausen! Ja, sowas hat Hand und Fuß!
Das Wetter sieht gut aus. Legenden zufolge kann man das geheimnisvolle Guxhagen nur finden, wenn einem die Sonne aus dem Arsch scheint und ein Regenbogen am Horizont entsteht, an dessen Ende ein “Christopher Street Day” stattfindet.
Unsere Expeditionsgruppe hatte Glück:
Guxhagen kann erforscht werden.
Verschlafen und geheimnisvoll liegt es vor uns: Guxhagen! Der Traum aller ernsthaften Forscher von der ganzen Welt. Viele Mythen ranken sich um ihre Bewohner. Manche sagen, es würde sich um wilde Barbaren handeln, die irgendwie krass drauf wären und aus itsibitsi-teenyweeny kleinen Babys Ragu mit Käsesoße machen. Andere dagegen behaupten, dass man in Guxhagen immer schön Kippchen rauchen kann. Und ganz extreme Extremisten sagen, dass in Guxhagen irgendwo einer tot übern Zaun hängt, der da gar nicht hängen wollte: “Hier möcht ich nicht tot übern Zaun hängen,” soll er noch gesagt haben, bevor er abgekackt ist.
Ah, die ersten Buden! Sehr schöne Architektur. Total heftiger Altbaukram, an dem auch schonmal ein Schild hängen kann. Das das nicht gut für die Heizkosten ist, hat man den Bewohnern aber wohl noch nicht gesagt. Aber simmer mal ehrlich: das müssen die auch mal allein rausfinden. gibt bestimmt ein paar helle Köpfchen hier. Die sollen sich dann mal zusammentun und darüber nachdenken.
Noch ein paar original Guxhagener Buden. Leider lassen sich die Bewohner nicht sehen. Die sind wohl echt voll scheu oder haben keinen Bock auf son Scheiß oder sind grade beim Einkaufen oder im Mcdonalds oder bauen grade was.
Doch wie sich rausstellen wird, hat unser Expeditionsteam ein riesen Glück: Die Peoples aus Guxhagen haben nämlich keinen Bock mehr darauf, dass so andere Peoples (also wir) in Guxhagen rumchillen*. Und deshalb haben die alle mystischen Geheimkräfte zusammengekratzt, die die so zusammenkratzen konnten und haben daraus dann so magische Scheiße zusammengezaubert.
Also, nur damit hier jetzt keiner den Faden verliert: erst war alles dufte schön:
Und dann haben die krassen Guxhagener halt ihre heftigst heftigen Zaubersprüche rausgehauen. Das Ergebnis? Armageddon:
Die Guxhagener schienen von da an vom wilden Watz gebissen. Mit saukrassen und ultra - megaheftigen Zauberlaserwaffen beschossen sie das Expeditionsfahrzeug.
Bam Bam Bam!
Zackedi Zackedi Peng!
Ein paar Streifschüsse! Das war knapp! Aber wir haben es geschafft.
Die Zauberlaserwaffen von den Guxhagenern sind aber auch endkrass!







